Vita

Dr. Sebastian Lange, MBA

Dr. Sebastian Lange, MBA

Ich habe Resilienz nicht im Seminar gelernt, sondern als Offizier der Bundeswehr – mit Führungs­ver­ant­wortung in realen Ausnah­me­si­tua­tionen, als Lehrof­fizier und in inter­na­tio­nalen Einsätzen.

Später als Leiter Quali­täts­ma­nagement bei ARRI über drei Standorte in Deutschland und Öster­reich: Normen, Audits, Zulas­sungs­stra­tegien, cross­funk­tionale Teams – und immer wieder die Frage, warum gut gemeinte Struk­turen im Alltag nicht tragen.

Genau das ist mein Thema: Organi­sa­tionen so aufzu­bauen, dass sie nicht nur im Normal­be­trieb funktio­nieren, sondern auch dann, wenn der Druck steigt.

Die drei Felder, in denen ich arbeite – Struk­tu­relle Resilienz, Verant­wor­tungs­ar­chi­tektur und Führungs- & Rollen­ar­chi­tektur – sind kein Bauch­laden. Sie sind die drei Stellen, an denen ich in mehr als zwanzig Jahren – in Behörden, Mittel­stand und Startup – immer wieder denselben Hebel gefunden habe.

Beruf­licher Werdegang

2022 – heute

Start Up im Bereich Eneuerbare Energien

Head of Quality Management and ESG

Aufgaben

Erfolge

Inter­na­tional aufge­stellter Mittel­stand

interim Head of Indus­trial Engineering

Aufgaben

Erfolge

2021 – 2022

2014 – 2021

Arnold & Richter Cine Technik GmbH & Co Betriebs KG

Leiter Qualitätsmanagement/ Head of Department

Aufgaben

Erfolge

Arnold & Richter Cine Technik GmbH & Co Betriebs KG

Test und Produktionsingenieur/ Senior Profes­sional

Aufgaben

Erfolge

2012 – 2013

2002 – 2012

Bundeswehr

IT-Offizier/ Profes­sional

verschiedene Führungs- und Lehrver­wen­dungen Highlights

Ausbildung

FOM – Hochschule für Ökonomie und Management

berufs­be­glei­tendes MBA-Studium

2011 – 2013

2007 – 2012

Univer­sität der Bundeswehr München

Promotion zum Doktor der Ingenieurs­wis­sen­schaften

Univer­sität der Bundeswehr München

Studium der Elektro­technik und Infor­ma­ti­ons­technik

2002 – 2005

1999 – 2002

Bundeswehr

Ausbildung zum Offizier der Bundeswehr

Besondere Kennt­nisse

Die Bedeutung von Verbänden, als Inter­es­sen­ver­treter der Industrie konnte ich durch meine Mitarbeit in diversen Gremien der Indus­trie­ver­bandes Spectaris selbst erleben. Ich schätze in solchen Gremien den gegen­sei­tigen Austausch mit Kollegen und sehe darin die Möglichkeit auch auf poten­zielle Regularien einwirken zu können.

Aus großar­tigen Ideen können tolle Produkte entste­henden und Perspek­tiven erwachsen, das damit verbun­denen Wachstum kann zu einer großen Heraus­for­derung besonders für kleine und mittlere Unter­nehmen werden. Durch meine Tätigkeit im Startup Umfeld und im Mittel­stand bin ich mir der, mit starkem Wachstum, verbun­denen Heraus­for­de­rungen bewusst und kann besonders meine Erfah­rungen in der Organi­sa­ti­ons­ent­wicklung einbringen. Ich brenne für Technik und probiere auch selbst immer wieder neue technische Lösungen aus.

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